Datum

Montag, 17.April.2023

Beginn

20:15 Uhr - Einlass ab 19:30 Uhr
Tomas Janzon Trio

©Tomas Janzon

 

Veranstaltungsort

Discothek Club Center, Stadtplatz 2 in Abensberg

Eintrittspreise

Regulär: 10,- €
Ermäßigt: Jazzclubmitglieder, Schüler / Studenten: 5,- €

Tomas Janzon Trio

Montag, 17.April.2023 - 20:15 Uhr

Tomas Janzon kommt nach seinem gefeierten Auftritt von 2018 im Center am 17.04.23 wieder nach Abensberg!

Der in Stockholm geborene und mehrfach ausgezeichnete Gitarrist Tomas Janzon studierte Jazzgitarre an der Royal School of Music in Stockholm. Einige Jahre tourte er mit verschiedenen Formationen, darunter die Künstler Berit Andersson, Bronislaw Suchanek, Anita Strandell und anderen in Europa, bevor er 1991 nach LA ging, um mit Joe Diorio zu arbeiten. Seit 2010 lebt und arbeitet Tomas Janzon in New York, wo er zusammen mit Essiet Okon Essiet und Will Terrill das legendäre Tomas Janzon Trio formierte, mit dem er bereits mehrmals in den USA, Canada und Europa tourte und überall von der Presse gefeiert wurde. Zusammengearbeitet hat er u.a. auch mit Musikern wie Billy Higgins, Albert "Tootie" Heath, Sherman Ferguson, Art Hillery, Ben Dixon, Donald Dean, Steve Nelson, William Henderson, Jeff Littleton, Nedra Wheeler, Chuck McPherson, Ken Filiano, Hilliard Greene. Auftritte und Tourneen mit Curtis Lundy, Corcoran Holt, Rogerio Boccato, Will Terrill, Cameron Brown, Bob Cunningham, Gene Perla, Alphonso Johnson, Brandon Fields, Ricky Woodard, Pascoal Meirelles, Rubem Farias, Sergio Barrozo, Bobo Stenson, Petur "Island" Östlund und anderen runden das musikalische Schaffen von Tomas Janzon ab und zeigen seine künstlerische Größe.
In 2023 tourt Thomas Janzon mit neuer Trio-Besetzung durch Europa um sein neues Album Nomadic vorzustellen, das 2020-2021 entstanden ist. Er hat sich dazu den brasilianischen Bassisten Rubem Farias und die Drummer-Legende Donald Dean ins Boot geholt.
Rubem Farias ist einer der besten und angesehensten Bassisten Brasiliens, lebt aber derzeit in Stockholm, Schweden. Wenn er nicht mit Tomas Janzon unterwegs ist, tourt er durch die Welt mit Jazzgrößen wie dem Gitarristen Mike Stern und dem Trompeter Randy Brecker, dem Balaio Quartett, dem Freedoms Trio, der Rubem Farias Big Band und dem R F Quinteto.
Donald Dean spielte bereits mit allen Größen des Jazz und Blues. Um nur einige zu nennen: Ray Charles, Dexter Gordon, Roy Eldridge, Coleman Hawkins, Billy Mitchell Art Pepper, Jimmy Smith, Sonny Stitt, Johnny “Guitar” Watson, Ben Webster und vielen, vielen mehr.

Besetzung:
Tomas Janzon - guitar
Rubem Farias - bass
Donald Dean - drums.

 

Links:
Tomas Janzon: https://www.tomasjanzon.com/index.html
Ruben Farias: https://ebssweden.com/content2/artists/rubem-farias/ und https://www.rubemfarias.com/ und https://www.instagram.com/rubem_farias/?hl=de und https://ffm.bio/rubemfarias und auch https://www.youtube.com/c/RubemFarias
Donald Dean (Drums) https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Dean
http://www.renevanhelsdingen.com/web/biography_donald_dean.htm (Engagements and Discography)
https://www.youtube.com/results?search_query=donald+dean+drummer

Biografien und Info zu den Musikern
Tomas Janzon (git)
http://tomasjanzon.com/
Tomas Janzon wurde in Stockholm, Schweden, geboren. Seine musikalische Ausbildung begann er im Alter von 7 Jahren an der Blockflöte. Mit 8 Jahren begann er Cello zu studieren und mit 12 trat er mit dem Kammerorchester Collegium Musicum auf. Später konzentrierte er sich auf die Gitarre. Nach dem Studium an der Königlichen Hochschule für Musik in Stockholm begann er seine professionelle Karriere: Tourneen, Auftritte und Aufnahmen in Schweden und Nordeuropa mit Künstlern wie Berit Andersson, Bronislaw Suchanek, Anita Strandell, Twice Guitar, Casa Grande und anderen folgten. Tomas komponierte und nahm Musik für Fernsehen und Film auf: "Vargavar" für das nationale Fernsehen, den Dokumentarfilm "Kvinnor pa kontor", den Kunstfilm "Der König von Siam".
Tomas kam 1991 nach Los Angeles, um bei Joe Diorio zu studieren. Während seines Studiums bei Joe in Los Angeles wurde Tomas 1992 zum „herausragenden Gitarristen des Jahres“ am GIT ernannt. Von 1995 bis 2008 lehrte er dort als außerordentlicher Mitarbeiter. Im Mai 2000 schloss er seinen Master of Music mit Auszeichnung in klassischer Gitarre an der USC Thornton School of Music ab, wo er Gitarre bei Scott Tennant und James Smith und Komposition bei Vince Mendoza studierte. Nebenbei unterrichtete an den Jazz Studies-und Studio-Guitar-Departments. Seine Kompositionen I bis IV für Marimba, Percussion, Gitarre und Kontrabass wurden an der USC Thornton School of Music 2000 uraufgeführt.
2001 verbrachte Tomas in Kanada als Artist-in-Resident am Selkirk College, wo er unterrichtete und auftrat. Von 2002 bis heute war er in Los Angeles, New York, Seattle, Phoenix, Argentinien, Brasilien, Norwegen, Dänemark und Schweden unterwegs. In den letzten Jahren wurden Artikel über Tomas Janzon in Guitar Player, Down Beat, LA Jazz Scene, Orkesterjournalen, Jazz Stage und Fotnoten veröffentlicht. Tomas nahm mit Sherman Ferguson, Nedra Wheeler und Billy Higgins auf und erhielt dafür sehr positive Rezensionen und internationales Ansehen.
Über einen Live-Mitschnitt des nationalen Radiosenders SR P2 des Konzerts im Jazzclub Fasching in Stockholm mit Bobo Stenson, Petur Ostlund und Christian Spering wurde von www.allaboutjazz.com und Orkesterjournalen, (www.tomasjanzon.com/reviews) berichtet.
Tomas' Kompositions-/Aufnahmeprojekt Coast to Coast to Coast aus den 3 Städten: Los Angeles - Stockholm - New York, featuring Ben Dixon, Ken Filiano, Birger Thorelli, Lars Ekman, Jeff Littleton, Tony Austin und William Henderson wurde im Januar 2007 veröffentlicht. Das Aufnahmeprojekt “Experiences” (Changes Music 113, Naxos Sweden) featuring Art Hillery, Jeff Littleton und Albert "Tootie" Heath wurde in New York City am 6. September 2010 veröffentlicht.

Rubem Farias (bass)
Bass Player / Producer / Arranger /music director on @braziliandaysthlm
https://www.youtube.com/results?search_query=rubem+farias+bass
https://www.youtube.com/watch?v=ylyQ_-d5ht8
https://de-de.facebook.com/rubemfariasproducoes/
https://www.instagram.com/rubem_farias/?hl=de

Rubem Farias ist ein brasilianischer Bassist, geboren in Salvador, Bahia, Brasilien.
Er ist einer der besten und angesehensten Bassisten Brasiliens und lebt derzeit in Stockholm, Schweden. Rubem Farias hat mit mehreren brasilianischen Künstlern sowie mit internationalen Künstlern in verschiedenen Teilen der Welt zusammengearbeitet. Er hat an mehreren Projekten im Bereich der Instrumentalmusik und des Jazz teilgenommen und mehrere Tourneen in der ganzen Welt absolviert. Er ist bekannt für seine außergewöhnlichen Fähigkeiten und seine Virtuosität auf dem Gebiet der Musik und für seine Kreativität als Komponist und Arrangeur.
Derzeit tourt er durch die Welt mit Jazzgrößen wie dem Gitarristen Mike Stern und dem Trompeter Randy Brecker, dem Balaio Quartett, dem Freedoms Trio, der Rubem Farias Big Band und R F Quinteto.

Donald Dean (Drums)
https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Dean
http://www.renevanhelsdingen.com/web/biography_donald_dean.htm (Engagements and Discography)
https://www.youtube.com/results?search_query=donald+dean+drummer
Aus Wikipedia:
Dean wuchs in Kansas City auf; ab 1961 wirkte er als professioneller Musiker in Los Angeles, wo er mit Kenny Dorham spielte. In den 1960er Jahren arbeitete er außerdem mit Ray Crawford, Andrew Hill, Carmell Jones, Dexter Gordon, George Shearing, Harold Land, Yusef Lateef, Ron Carter, Hampton Hawes und Gerald Wilson. Von 1968 bis 1972 gehörte er der Band von Les McCann an, mit der er 1969 auf dem Montreux Jazz Festival gastierte (der Mitschnitt des Konzertes erschien auf dem Album Swiss Movement von McCann und Eddie Harris). 1972 trat er in Montreux mit Rahsaan Roland Kirk und McCann auf, um dann bis Mitte der 1970er Jahre bei Jimmy Smith zu arbeiten und aufzunehmen (Bluesmith, Testifyin’). Später gehörte er dem Oktett von Horace Tapscott an. In den 1990er Jahren gründete er das Donald Dean Septett; 1996 erschien sein erstes Album Diversity auf dem Label Posi-Tone, an dem Musiker wie Bobby Pierce (Piano/Orgel), Charles Owens (Tenorsaxophon) und Thurman Green (Posaune) mitwirkten. Auf dem Jazzfest Berlin 1998 begleitete er Oscar Brown Jr. und Pee Wee Ellis; im gleichen Jahr war er mit Tapscott an der Geburtstagsfeier von Freddie Hubbard in Leimert Park beteiligt. Weiterhin tourte er 1999 mit Luluk Purwanto, mit der er bereits 1992 und 1994 aufnahm, durch Europa und arbeitete dann mit dem Pianisten Phil Wright und dem Gitarristen Tomas Janzon.
Seine umfangreiche Foto- und Mitschnittsammlung ist ein Grundstock der Sammlungen des Los Angeles Jazz Institute.

 

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